Traben-Trarbach steht nicht allein
Unterstützung durch den Innenminister zur
Absicherung
gegen die Folgen der Schließung des Amtes für
Geoinformationswesen der Bundeswehr
Die
SPD-Landtagsabgeordnete Bettina Brück hat
die Entscheidung des
Bundesverteidigungsministeriums, den Standort
Traben-Trarbach des Amtes für Geoinformationswesen
der Bundeswehr zu schließen, mit großem Bedauern zur
Kenntnis genommen.
Die Landesregierung hat in der Vergangenheit
gegenüber dem Bundesverteidigungsministerium
unermüdlich die Standortvorteile von Traben-Trarbach
dargelegt und vertreten. Die bedauernswerte
Entscheidung des Bundesverteidigungsministers
Dr. Jung müsse man
zur Kenntnis nehmen.
Um die Folgen zu diskutieren, hatte Bettina Brück
Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der
Verbandsgemeinde, des Kreises Bernkastel-Wittlich
und des örtlichen Personalrates des Amtes für
Geoinformationswesen der Bundeswehr zu einem
Gespräch mit mit dem Innenminister Karl Peter Bruch
am 27. April 2007 eingeladen.
Das Land werde mit allen zur Verfügung stehenden
Mitteln der Konversion die von dieser Maßnahme
Betroffenen unterstützen und die wirtschaftlichen
Strukturen der Stadt und der Verbandsgemeinde
Traben-Trarbach zukunftssicher machen, versicherte
Minister Bruch.