„Wir bleiben hier!“
SPD Bernkastel-Wittlich besucht Suki
International in Landscheid
LANDSCHEID. Einen positiven Eindruck hinterließ der
Besuch einer Delegation des SPD-Kreisverbandes
Bernkastel-Wittlich bei der Firma Suki in
Landscheid. Allen Begleiterscheinungen der
Globalisierung zum Trotz hält das Unternehmen an
seinem Standort fest, und das schon seit 40 Jahren.
SPD-Kreisvorstand, Kreistagsfraktion und die SPD
Ortsvereins-Vorsitzenden besichtigten in Landscheid
das Unternehmen Suki International. Der Leiter der
Logistik und Technik Jürgen Juchems hob hervor, dass
es auch für international tätige Gesellschaften
lukrativ ist, in der Region Eifel den Firmenstandort
zu haben. Motivierte Mitarbeiter, die
Logistikinfrastruktur mit der guten
Verkehrsanbindung sind klare Standortvorteile der
Eifelregion. Aus Sicht des Unternehmens erreicht es
von Landscheid schnell alle Standorte in Europa, so
den Hafen von Antwerpen.
Das Unternehmen in
Landscheid ist Partner der großen Baufachmärkte und
Verbrauchermärkte mit Heimwerkerbedarf. Neben dem
Vertrieb bietet Suki ein umfassende Serviceangebote.
Kreisvorsitzender Dieter Burgard, MdL zeigte sich
beeindruckt von der Vielfalt des Sortiments mit rund
40.000 Produkten, die europa- ja weltweit gehandelt
werden und fast in jedem Baumarkt und vielen
Verbrauchermärkten Standard sind. Im
Ausstellungsbereich begutachteten die Politiker neue
Präsentationswände mit Kleineisenwaren,
Handwerkzeugen, technischen Beschlägen,
Holzverbindern, Sortimenten von Seilen, Ketten und
Rollen.
Gleichbleibende Qualität sichert Suki mit
aufwändigen Prüfungen aller Artikel in regelmäßigen
Abständen in einem Prüflabor mit modernsten
Prüfeinrichtungen. Modernste Logistikabwicklung über
automatische Hochregallager und optimierte
Kommissionierungsstraßen machen das Landscheider
Unternehmen besonders leistungsstark und
wettbewerbsfähig.
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Jürgen Juchems von der Firma Suki international
erklärt den Besuchern Produkte und
Betriebsabläufe |
Günter Rösch, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion
begrüßte ausdrücklich, dass klargestellt wurde, dass
Suki der Region treu bleibt, hier ständig investiert
und rund 400 Menschen im Unternehmen gute
Arbeitsplätze finden. Positiv für das Unternehmen
waren so Investitionen in die Wärmedämmung, die zu
einer drastischen Energieeinsparung führten.
Besondere Aufmerksamkeit hatte die Besucher bei
Fragen der tariflichen Entlohnung der Beschäftigten
im Betrieb sowie die gerechte Entlohnung der
Heimarbeiter. Bettina Brück, MdL begrüßte die
Mitbestimmung im Betrieb durch einen engagierten
Betriebsrat. Erfreulich ist das Engagement des
Unternehmens beim Ausbau von Arbeits- und
Ausbildungsplätzen. Juchems: „In der Regel wird
jeder Auszubildende von uns auch übernommen.
Manchmal haben wir schon ein Problem, unsere frei
werdenden Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu
besetzen.“
Neben der Standorttreue waren die Sozialdemokraten
auch von dem gesellschaftlichen Engagement angetan.
So würden gerade soziale Einrichtungen wie
Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, der
Schönfelder Hof und die Justizvollzugsanstalten seit
vielen Jahren Arbeitsaufträge erhalten und
ehrenamtlich tätige Organisationen, wie die
Kinderkrebsstation und die Feuerwehren in der Region
im Umkreis stetig unterstützt.
Hermann-Josef Hauth, stellvertretender
Kreisvorsitzender der SPD und Vorsitzender der
örtlichen SPD, dankte Juchems für die eindrucksvolle
Betriebsbesichtigung und hob die positive Rolle als
Arbeitgeber hervor, die Suki für die Region hat.
„Solche Arbeitgeber hätten wir gerne mehr!“, so
Hauth zur Verabschiedung.
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Nach
der Besichtigung ein Gruppenfoto: Mitglieder des
SPD-Kreisvorstandes Bernkastel-Wittlich mit den
Herren Juchems (ganz links) und Schmitz (ganz
rechts) von der Firma Suki international. |